Freitag, 28. Juli 2017

Letzter Tag

Wasington, Samstag, 29. Juli

Heute morgen sind wir um 8:30 aufgestanden und hatten ein sehr leckeres Frühstück. Für uns war es sehr komisch dass wir plätze zugewiesen bekommen haben und in allem war es ein sehr nobeles Frühstück


Um 9 Uhr Morgens sind wir dann in den Bus gestiegen. Nach 45 min. fahrt sind wir dann bei der Residenz von dem 1. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, George Washington gefahren.

Danach sind wir auf dem Rückweg bei einer Wassermühle/ Destille für Whisky und Brandy 

Danach sind wir zu der Mall gefahren.
Die Mall ist kein Einkaufszentrum sondern  zwei parallel verlaufenden Straßen mit einem Park dazwischen. Das Besondere ist das dort viele Museen sind, welche alle kostenlos sind.
Dort hatten wir 3 Stunden Freizeit und wir konnten machen was wir wollten, aber Museumsbesuche und Sightseeing tours baten sich an. Leider wurde die Lust durch einen großen Regenbruch getrübt, aber nachdem wir uns Regenponchos gekauft haben, haben wir uns entschieden die Highlights von Washington anzuschauen 





Nach einem anstrengenden und nassen Tag, an dem ich immerhin 18.000 meter gelaufen bin, sind wir im hotel angekommen und jeder hat gemacht was er wollte. Ein Paar sind noch zur Shoppingmall gegangen und wieder andere waren noch im Fittnesstudio.  Damit endete auch der leider letzte Tag.
Lg Ihno 

Donnerstag, 27. Juli 2017

Do., 27. Juli
Heute hieß es für uns früh aufstehen, denn unsere Reise nach Washington D.C. stand an und damit auch der große Abschied von unseren Familien. Um 6 Uhr startete der Bus mit allen Deutschen und ein ein paar Amerikanern. In D.C haben wir den Arlington National Cemetery besichtigt. Das ist ein Friedhof für gefallene Soldaten. Außerdem ist dort die Grabstätte von John F. Kennedy und seiner Familie.






Angekommen an unserem Hotel erwartete uns eine große Überraschung, denn unser Hotel ist nicht nur luxuriös, sondern ist auch direkt mit einer  Mall verbunden.
Leider konnten wir unsere Zimmer noch nicht beziehen und so mussten wir uns im Fittnessbereich umziehen um anschließend mit unserem Bus zu einem Mitarbeiter von Senator Warner zu fahren.
Dieser begann seinen Vortrag dann mit den Worten: " what the heck is going on in America?!". Weiter hörten wir viel Interessantes über das politische Geschehen und die Verwicklungen Russlands in den amerikanischen Wahlkampf.
Direkt danach wurden wir zur deutschen Botschaft gefahren. Für uns war es schön wieder mit Aussenstehenden deutsch zu reden. Ein Angestellter erzählte uns über seine Abteilung, was die Aufgaben der deutschen Botschaft sind und wie es ist, in so vielen Orten auf der Welt zuhause zu sein.
Am Nachmittag konnten wir dann auch endlich unsere Zimmer beziehen.
Nach einem kurzen Aufenthalt im Hotel und der Mall haben wir zum Abschluss des Tages eine kleine Sightseeingtour gemacht
Bis bald Paula D.

Mittwoch, 26. Juli 2017

26.07.17

Von Gestern auf heute haben die drei Paulas (D., E., R.), Daisy und Jelanie bei Kari und mir übernachtet. Am Morgen haben wir zum Frühstück Pancakes mit Nutella und Früchten gemacht.
Danach sind wir zur Ferienwohnung meiner Eltern gefahren. Mein Vater begleitet unsere Gruppe auch und an dem zur Wohnung dazugehörigen Pool haben wir uns mit ein paar von den anderen noch getroffen, haben gebadet, viel geredet und haben Unterwasserfotos gemacht.
Heute war auch der letzte Tag in Norfolk/Virginia Beach, morgen in aller Frühe fahren wir mit dem Bus nach Washington DC, von wo wir dann am Samstag wieder nach Hause fliegen werden. Meine amerikanische Freundin Kari kommt leider nicht mit nach Washington, deswegen war es heute auch der (vorerst) letzte Tag mit ihr.
Nach dem Pool sind Kari und ich noch mit Paula und Jelanie Donuts essen gewesen und haben die beiden im Anschluss daran nach Hause gebracht, denn Kari hat praktischer Weise bereits ihren Führerschein und ihr eigenes Auto.
Meine Hostmum hat abends ein leckeres Abendessen eingekauft, anschließend sind wir dann noch an den Strand gefahren und haben bei Sonnenuntergang gepicknickt und die letzten Stunden gemeinsam genossen.
Danach war noch (leider) Koffer packen angesagt... Ich hoffe, mein Koffer ist nicht zu schwer !!!
Bis dann
Tete

Und vielen, vielen Dank an meine Hostfamily!!! Vielen Dank für diese drei fantastischen Wochen, ich hab so viele tolle Sachen mit euch erlebt und nun bin ich traurig, dass die Zeit hier in den USA schon wieder so schnell vorüber ist  .... Ihr seid die Besten !!!
Und ich komm euch ganz bestimmt mal wieder besuchen!







Dienstag, 25. Juli 2017

25. Juli 2017

Von gestern auf heute haben Tete und ihre Austauschschülerin Kari bei uns geschlafen. Das heißt,dass wir heute erstmal lange ausgeschlafen haben. Als ich gegen 12 Uhr aufgewacht bin, hat meine Gastfamilie gerade gegessen und nachdem ich mich fertig gemacht habe, habe ich auch etwas gegessen. Dann haben wir lange überlegt, was wir heute machen könnten und haben uns dann dafür entschieden in den Hermitage Garden zu fahren. Das ist ein "großer Garten" mit vielen Kunstobjekten.
Wir haben noch einen kleinen Stopp in einem Shop gemacht, wo man sich sein Eis selber "kreieren" kann und es war einfach super lecker!

Als wir in dem Garten angekommen sind haben wir viele Kunstobjekte angeguckt.



Dann war es auch schon spät Nachmittags und wir haben uns für die Farewellparty fertig gemacht. Da unser Haus nicht weit von dem Ort entfernt ist und beides an dem Bay liegt sind wir mit einem Ruderboot zu der Party gefahren.
(und auch wieder zurück)

Als wir angekommen sind, haben wir viel gegessen, geredet und gelacht. Die Jungs haben Baseball gespielt und dann wurde das Ruderboot immer für kleine Touren "ausgeliehen".







Es war ein schöner Abschluss der letzten Wochen, obwohl wir ja noch nach Washington fahren,worauf wir uns alle sehr freuen!


Bis bald!
Paula E.

Blog 24.07

Ahoi,
der heutige Tag war mal wieder ein Erfolg, wir hatten wie immer so um die 35° und kein Regen. Also wie immer sahniges Wetter.

Der Tag begann um 9:00 Uhr morgens, mit dem lauten Geräusch meines Weckers. Wir hatten einen Termin in einer Grundschule, wo wir den amerikanischen Kindern etwas über Deutschland und seine Kultur erzählten. Die Schule ist sehr neumodisch Eingerichtet und hat sehr gutes Equipment  mit Tablets,Laptops und Whiteboards. Danach aßen wir noch zusammen mit den Kindern in ihrer Cafeteria Mittag, das Essen war "Enttäuschend". Es gab Sloppy Joe mit Kartoffelecken, einem kleinen Beutel mit Obst oder Gemüse und einer Schokomilch.

           Hier das nicht so schöne Essen.

Danach haben wir noch Zertifikate an die Grundschüler verteielt, die uns mitlerweile schon echt ans Herz gewachsen sind.

Hier sieht man uns mit den Kindern

Danach ging es für uns nach Hause. Wir nahmen Gunnar mit und spielten mit ihm und Freunden von unseren Austauschpartner eine große Runde Baseball. Später am Abend fihren wir dann zu einem richtigen Baseballspiel mit der ganzen Austauschtruppe. Das Spiel war sehr unterhaltsam und ich glaube wirklich jeder hatte Spaß. Mein Austauschbruder David hat dann noch für mich und Ihno paar Baseballbälle gefangen. Johannes hat sogar geschafft seinen eigenen Ball zu fangen. Das Hometeam die Norfolk "Tides" gewannen das Spiel 3:2 gegen die Rail Riders. 

Hier sieht man das Baseballspiel

Am Ende des Tages schlief Ihno noch bei mir und Mattis. Es war mal wieder ein richtig schöner Tag in Norfolk.

*viele küsschen* Euer Justus



Sonntag, 23. Juli 2017

23.07. - Mermaid Factory

Der heutige Tag war ausnahmsweise nicht ganz so spektakulaer. Wir sind um halb elf aufgestanden, haben gefruehstueckt und erstmal eine Serie auf Netflix geguckt. Nach einem entspanntem Start in den Tag ging es dann um halb drei fuer uns in die Mermaid Factory, waehrend Gunnar und die Jungs Paintball spielen waren. Die drei Maedchen, die mit Emily befreundet sind (von der Base), sind auch mit zur Factory gekommen. Bevor wir mit dem Bemalen des Wahrzeichens der Stadt angefangen haben, haben wir einen kleinen Abstecher bei einem nahegelegenen Schokokoladengeschaeft namens "The Bonbonnier" gemacht und mehrere Kalorienbomben gekauft. Dann ging es schliesslich als erstes ans Entscheiden: Meerjungfrau oder Delfin. Nur eine von uns hat den Delfin gewaehlt. Neben vielen verschiedenen Farben konnte man auch Glitzer aussuchen, Steinchen, Baender und vieles mehr zum Dekorieren. Zwei einhalb Stunden spaeter waren dann alle fertig.

Meine fertige Meerjungfrau
Anschliessend haben wir zwei grosse Pizzen bei "Chanello's Pizza" fuer das Abendessen geholt.

Zweimal Salami
Dann sind wir nach Hause und fuer meine Austauschschuelerin ging es direkt weiter mit ihrem Freund ausgehen, also war ich mit Joey alleine, bis die drei Maedchen kamen, um Pizza zu essen. Fuer den Nachtisch hatten sie Brownies mitgebracht. Nach ein paar Kartenspielen gingen sie dann wieder nach Hause und Gunnar kam zurueck. Der Rest des Abends war ziemlich langweilig, weshalb ich an dieser Stelle meinen Post beende.
Ich hoffe ihr hattet Spass am Lesen auch, wenn es realativ kurz war.
Gruesse an alle, Lea.











Samstag, 22. Juli 2017

22.07 - Fast Vorbei....

Ok, ich muss direkt am Anfang zugeben, wie ihr vielleicht schon bei meinem letzten Blog bemerkt habt, bin ich kein Mann der großen Worte und hoffe aber trotzdem, dass euch der Blog gefällt.

Das letzte Wochenende in den USA!

Gerade richtig angekommen und doch endlich den Schrank eingeräumt und dann ist es schon wieder fast vorbei - wirklich traurig.

Ich möchte auch weiter keine schlechte Stimmung verbreiteten.
Was habe ich heute so gemacht?
Mein Tag ging heute erst gegen Mittag los, da meine Gastfamilie und ich uns nach den letzten kurzen Nächten eine länger Nacht gönnten. Los ging es für mich gegen 12 Uhr mit einem ausführlichen Frühstück und danach wieder bis 14 Uhr ins Bett, um nochmal einen kurzen Nap (Bezeichnung für ein kurzes Schläfchen,  welches besonders effektiv Energie geben soll) zu machen. Um 15 Uhr sind wir daraufhin zu einem Museum gefahren. Dort haben wir uns zwei Stunden aufgehalten. Das Museum stellte die Geschichte Amerikas zum Thema Schiffe da und hatte sehr vielfältige Informationen über Segel- und Kriegsschiffe. Anschließend ging es für uns wieder nach Hause, wobei wir auf dem Weg noch ein Stop bei McDonalds einlegten, um uns einen Smothie zu kaufen. Gegen 20 Uhr aßen wir auch schon Abendbrot. Im Ansxhluss haben wir mit der ganzen Familie, mein als Gast Geschenk mit gebrachtes, Skip-Bo gespielt. Meine Familie spielt während ich den Blog schreibe übrigens immer noch.
Bevor ich meinen Blog jetzt mit ein Paar Eindrücken aus dem Museum beende habe ich noch einen amerikanischen Witz für euch. Um diesen Witz zu verstehen muss man diesen aussprechen und hören wie es klingt.
Viel Erfolg!  Ich bin mal gespannt wer von euch den Witz versteht... :)

,, Why was six afraid of seven?
Because seven eight nine."












Freitag, 21. Juli 2017

21.07

Guten Abend! Heute morgen hieß es für mich früh aufstehen, da wir in die Berge zum Campen gefahren sind. Um halb 9 saßen wir alle im Auto und fuhren zu dem Nationalpark Shenandoah. Die Fahrt dauerte insgesamt 4 Stunden und wir machten nach den ersten 3 Stunden eine Pause, um Mittag in der Innenstadt von Charlottesville zu essen. Glücklicherweise hatte ich bis dahin noch nicht all zu viel von der Fahrt mitbekommen, da ich die ersten 1,5 Stunden geschlafen habe. Dadurch kam mir die Fahrt gar nicht ganz so lang vor. Nachdem wir gut gestärkt waren ging die Reise also weiter. Der Tag für die Fahrt war ganz gut gewählt, weil es eindeutig angenehmer war im klimatisierten Auto zu sitzen als draußen bei 35°C Hitze. Als wir dann die Berge hochfuhren hielten wir an manchen Stellen an, um einige Bilder zu schießen.

Ich war die ganze Zeit davon überzeugt, dass wir direkt zu unserem Campingplatz fahren, aber ich wurde etwas anderem belehrt, als wir plötzlich anhielten und vier Pferde vor uns standen. Meine Gasteltern hatten eine Überraschung für Maya und mich organisiert und wir gingen auf einen Ausritt durch die dicht bewachsenen Berge. Dabei waren nur der Führer, Maya, mein Gastvater und ich. Meine Gastmutter hat Angst vor Pferden und wartete am Auto auf uns. Anfangs war es etwas gruselig, da es teilweise sehr steil war und die Pferde oft stolperten.
Schon nach einer halben Stunde fing es plötzlich an zu gewittern. Pünktlich, als es auch noch begann zu regnen, hatten wir es dann zum Glück zu einem Unterstand geschafft. So wurden wir zwar nicht nass, aber die Pferde.

 Als sich der Regen beruhigt hatte konnten wir weiter reiten. Nach circa 2 Stunden Ausritt, vorbei an unendlich vielen Bäumen und durch Flüsse war der Ausritt dann auch wieder vorbei. Wir fuhren danach dann aber wirklich zum Campingplatz, der eine dreiviertel Stunde entfernt war. Auf dem Weg nach unten ist uns fast noch ein Reh vor das Auto gesprungen, aber zum Glück hatte mein Gastvater dieses früh genug gesehen, sodass er bremsen konnte. Beim Campingplatz angekommen war ich positiv überrascht. Der Campingplatz hat einen eigenen Pool und wir schlafen in einer Hütte statt in einem Zelt wie ich dachte.


Wir brachten nur unsere Sachen in die Hütte und verließen den Campingplatz dann wieder um in ein Restaurant zu fahren. Und damit ist der Tag jetzt auch leider wieder schon fast vorbei. Bis dann! Leonie

Letzter Tag

Wasington, Samstag, 29. Juli Heute morgen sind wir um 8:30 aufgestanden und hatten ein sehr leckeres Frühstück. Für uns war es sehr komisc...